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Wo tut es am wenigsten weh?

Man kann sich an fast allen Körperstellen tätowieren lassen. Da gibt es wahrscheinlich nichts, das noch nie ausprobiert wurde. Aber wo tut es am wenigsten weh und an welchen Stellen ist das Tätowieren mit den größten Schmerzen verbunden?

Das erste Tattoo: Wo tut es am wenigsten weh?

Generell lässt sich sagen, dass ein Tattoo immer mit Schmerzen verbunden ist. Egal wie klein oder an welcher Stelle, angenehm ist das Ganze für die meisten Menschen nicht. Aber es gibt Stellen, die weniger schmerzhaft sind als andere.

Hier sind die Arme und Beine zu nennen. Die Arme sind besonders gut für Anfänger Tattoos geeignet, denn hier klagen die wenigsten über große Schmerzen. Dabei ist zu beachten, dass die Innenseiten der Arme schmerzhafter zu tätowieren sind, als die Außenseiten, da die Haut dort dünner ist und ebenfalls weh tun die Handgelenke, Hände und Ellenbogen. Aber der Ober- und Unterarm sind gute Stellen für das erste Tattoo. Auch die Schulter zählt zu den weniger schmerzhaften Stellen, ebenso wie der Nacken.

Auch die Oberschenkel zählen zu den weniger empfindlichen Stellen. Auch hier ist wieder zu beachten, dass die Innenseiten deutlich empfindlicher sind als die Außenseiten. Bei den Schienbeinen sind Männer wohl etwas empfindlicher als Frauen, aber auch die zählen zu den nicht ganz so schmerzhaften Stellen. Die Waden hingegen schmerzen wieder mehr beim tätowieren.

Alternative Text

Zusammengefasst: Wo tut es am wenigsten weh:


Arme, Schultern, Nacken, Oberschenkel, Schienbeine

 

 

 

 

Tattoos für Fortgeschrittene: Wo tut es am meisten weh?

Immer wenn die Nadel direkt auf den Knochen sticht, sind die Schmerzen groß. Das bedeutet, zum Einen der Kopf – wobei laut Tätowierern die obere Stelle am meisten schmerzt, also mehr als die Seiten. Und zum Anderen auch Rippen bzw. das Brustbein oder auch Ellenbogen und Knie. Je näher die Nadel am Knochen, desto unangenehmer ist das Ganze.

Im Brustbereich sind Frauen meist etwas empfindlicher als Männer. Über Schmerzen in den Achselhöhlen und am Hals klagen beide Geschlechter. Auch der Hintern ist nicht zu unterschätzen. Denn obwohl hier eine dicke Fett und Muskelschicht ist, ist die Haut sehr dünn und empfindlich. Also für Anfänger ist diese Tattoo-Stelle ebenfalls eher nicht zu empfehlen.

Auch die Hände und Füße tun sehr weh beim tätowieren. Das beginnt bereits bei den Handgelenken, da hier extrem viele Nerven durchlaufen und die Haut sehr dünn ist. Die Hand- und Fuß-Innenflächen werden extrem selten tätowiert, was zum Einen daran liegt, dass das Tätowieren dort am meisten weh tut und zum Anderen, dass es meist nicht dauerhaft ist. Denn diese Tattoos sind am schwierigsten zu stechen, und die Chancen, dass der Tätowierer / die Tätowiererin die Innenflächen von Händen oder Fußsohlen richtig tätowiert. Die Nadel muss nämlich die Farbe genau in die richtige Hautschicht platzieren, was bei Händen und Füßen ein Sonderfall aufgrund der besonderen Hautbeschaffenheit ist.

 

 

Zusammengefasst: Wo tut’s am meisten weh:

Wo die Haut besonders dünn und empfindlich ist:
Achseln, Kniebeuge, Armbeuge, Hals, Ohren, Hände, Füße, Schambereich, Hintern

Wo die Haut nah am Knochen ist:
Kopf, Gesicht, Brustbein, Rippen, Wirbelsäule, Hüftknochen, Ellenbogen, Knie, Knöchel, Finger, Zehen